Der Tierphysiotherapeut arbeitet mit dem Tier ebenso wie der Physiotherapeut  mit dem Menschen.


Während die Physiotherapie im Humanbereich seit Jahrhunderten eine anerkannte Heilmethode ist, begann man mit der Anwendung im Veterinärbereich erst vor einigen Jahren.


Die Patienten des Tierphysiotherapeuten sind vor allem Hunde und Pferde. Angewendet werden viele Therapieformen, die auch in der Humanmedizin üblich sind.


Der Bedarf an Tierphysiotherapeuten steigt kontinuierlich. Die Behandlungserfolge (gut ausgebildeter) praktizierender Tierphysiotherapeuten sorgen dafür, dass der Beruf immer mehr Anerkennung findet.

Leider ist der Begriff Tierphysiotherapie in Deutschland noch nicht geschützt, obwohl der Bedarf nach  einer offiziellen Regelung unbestritten längst da ist.


In Zusammenarbeit mit Fachleuten aus den verschiedensten medizinischen Bereichen entstand für unsere Akademie ein Konzept für eine  Ausbildung zum Tierphysiotherapeuten, das so umfangreich ist, dass es dem der Ausbildung des Physiotherapeuten im Humanbereich gleichzustellen ist.


Beim Vergleich der Ausbildungsinhalte stellte sich heraus, dass eine Anlehnung an die Ausbildung zum Masseur und med. Bademeister am sinnvollsten ist.


Die AFT interaktiv GBR engagiert sich für die Ausbildung von hoch qualifizierten Tierphysiotherapeuten und  für die Entwicklung und staatliche Anerkennung dieses Berufes in Deutschland.

Wir haben einen Studiengang geschaffen, der der Ausbildung zum staatl. anerkannten Physiotherapeuten bzw. Masseur und med. Bademeister angeglichen ist.



Fotos:


Oben:

Ute Dittmayer in ihrer Praxis während einer Hundemassage


Mitte:

Ute Dittmayer und Max absolvieren aktive Bewegungsübungen


Unten:

Ute Dittmayer zeigt Griffe aus der Bindegewebsmassage, die bei Pferden vor allem im Bereich der Sattellage häufig sinnvoll sind, um Hautverklebungen zu lösen.



© alle Bilder Sabine Bruns, 2014

Über unseren Beruf

zurück